Das Informationsnetzwerk
Geheime Verfahren und Untersuchungen
Das Erbe von Kindesmissbrauch
Justizkorruption
Kinder: Eine Industrie von einer Milliarde
Wachstum

Verbrechen gegen Natur
Die Ernte der Beschwerden: Vergeltung
und Straflosigkeit

Werkzeuge der Korruption

Wie können Sie helfen
Quebec
Kanada & International
Investoren & Analysten
Medien & Journalisten
Rechtsberatung

Ein Kinder Gefängnis
Korruption, Kindesmisshandlung & das Geschäft
der Kinder in Quebec

 


Über 30.000 Kinder - bei einer Population von 7,5 Millionen - wurden ihren Eltern im Jahr 2006 durch Jugendbehörden in geheimen Verfahren entzogen und in Einrichtungen (Heime) für erzwungene Adoptionsprogramme untergebracht. Die Kinder leben dort isoliert von Eltern und Großfamilien. Bis zu ihrem 18. Lebensjahr werden sie unter physischem, sexuellen und emotionalen Missbrauch aufgezogen, um anschließend - auf die Strassen der Stadt "geworfen" zu werden.

Jahre des Schweigens und ein absoluter Mangel an Verantwortung haben zu einer Kultur der Straflosigkeit und Korruption innerhalb der Regierung und der Justiz geführt und die Leben von Hundertausenden von Kindern und Familien zerstört. Zerrüttete "Überlebende" des Missbrauchs, denen es angesichts drohender Gerichts- und Gefängnisstrafen verboten ist, die Korruption und den Missbrauch aufzudecken, tragen so erfolgreich zu Generationen von wütenden und zerstörten Familien bei und garantieren das fortlaufende Geschäft für den Staat. Das Geschäft mit den Kindern in Quebec ist heute eine wachsende Industrie, die für Regierungsbeamte, Richter, Anwälte, Sozialarbeiter, Psychologen, Institutionen und angestellte Pfleger mehr als eine Milliarde Dollar (USD 1.000.000.000) pro Jahr wert ist.

Unkontrollierte staatliche Intervention haben Geld und das Interesse von Regierung und Justiz über die Interessen von Kindern und Familien gestellt. Die Aufstockung der Budgets von Ministerium und Justiz, die Schaffung von korrupten lokalen Machtzentren und die Förderung lukrativer Karrieren haben zu einem systematischen Kindesmissbrauch und einigen der schlimmsten Skandale in der westlichen Welt geführt.

Die Selbstmordrate in Quebec gehört mittlerweile zu einer der höchsten in der westlichen Welt, angeführt von den Opfern der staatlichen Kinderschutzbehörde (Department de la Protection de la Jeunesse oder "DPJ"). Weitere Anzeichen der fehlgeschlagenen staatlichen Interventions-Politik sind eine sinkende Population, eine fallende Geburtenrate innerhalb (einheimischer) Familien, der Anstieg des Verwaltungsapparats auf über 500.000 Beamte, die höchsten Steuern und die höchsten pro Kopf Schulden-Stände in ganz Nord Amerika, wuchernde Korruption in ländlichen Gegenden, ein Abfluss von privatem Vermögen und Arbeit, etc.

 
 

Kein anderer Staat in der westlichen Welt kann eine so hohe Zahl von Kindesentzug vorweisen wie Quebec. Pro Kopf gerechnet entzieht Quebec 2,5 Mal so viele Kinder wie Schweden, 6 Mal so viele wie Großbritannien und 17 Mal so viele wie Spanien.

Um die Beschwerden über Korruption und Missbrauch bei Kindern zu unterbinden, hat die Regierung von Quebec die Befugnisse der DPJ erhöht und die Programme zur Institutionalisierung und Zwangsadoption beschleunigt, ohne dass öffentliche Debatten oder Nachforschungen stattfanden.

 

 

Das Informationsnetzwerk - Futter für den Regierungsapparat

Ein öffentliches Netzwerk von Informanten meldete im Jahr 2005 über 70.000 relevante Fälle von Kinder und deren Eltern an die Kinderschutzbehörde ("DPJ"). Schule-Schwänzen, Krankheiten, offene Wunden und Kratzer, schmutziges Geschirr, ungewaschene Wäsche, politisch unkorrekte Bücher, Magazine oder Bilder gelten für die DPJ als klare Anzeichen für Kindesmissbrauch. Wenn die Sozialarbeiter ein Motiv oder einen Vorfall suchen, um die Kinder den Familien zu entziehen, berufen sie sich auf den möglichen zukünftigen emotionalen oder physischen Missbrauch. Die DPJ-Beamten arbeiten eng mit einem korrupten Gerichtssystem zusammen, das ihnen erlaubt, ohne jegliche Offenlegungspflicht die Kinder zu entziehen und im Gewahrsam zu halten. So gelingt es ihnen ebenfalls, Gegner des Systems anzugreifen und zum Schweigen zu bringen und dabei die Aufstockung des Budgets zu rechtfertigen.

Die Kinder werden gezielt solchen Eltern entzogen, welche man als verwundbar oder naiv einschätzt - diejenigen, die sich am wenigsten wehren können. Bevorzugtes Ziel sind Eltern, welche Opfer von Unfällen, Krankheiten, Trennungen, Scheidungen sind oder solche, die einen eher niedrigen Lebensstandard haben ("home schoolers", Eltern, die zu Hause unterrichten). Kinder, die sich leicht an das System anpassen, sind die bevorzugten Kandidaten, da sie leichter zu "verwahren" sind und bessere Adoptionskandidaten abgeben. Um die kontinuierlichen Investitionen der DPJ zu gewährleisten, wird die Unterbringung in Großfamilien oder bei Verwandten geblockt.

 




Zentren der Korruption:
Trois-Rivières, La Mauricie, Le Centre-du-Québec

 

DDPJ-Arbeiter benutzen eine Polizei-Eskorte , um die Kinder von zu Hause abzuholen. Ahnungslosen Eltern wird erzählt, die Kinder würden nur vorübergehend zu Untersuchungszwecken mitgenommen, wohl wissend, dass diese niemals wieder zurückgebracht werden. Offizielle gerichtliche Anweisungen werden von Justizangestellten ausgefertigt, ohne den Nachweis jeglicher Berechtigung. In vielen Fällen werden Kinder entzogen ohne Anweisung, mittels Dokumenten- und Unterschriftenfälschung.

Eltern, die sich der Kindesentziehung widersetzen, werden des Widerstandes gegen die Staatsgewalt bezichtigt. Dies wird dann vor Gericht als Beweis ihrer Unfähigkeit als Eltern verwendet. Eltern, die sich nicht widersetzen, werden vor Gericht als distanziert, lieblos, nachlässig und emotional unfähig dargestellt - Gründe, die zur Einweisung oder Zwangsadoption der Kinder benutzt werden.

Sind die Kinder erst ein Mal in staatlicher Obhut (oftmal in Isolationszelle), beginnt die Inquisition und der Rufmord der Eltern in geheimen Verfahren. Psychologischer Terror, Korruption, Kuppelei und Betrug werden systematisch angewendet, um die Bande zwischen Eltern und Kindern zu brechen und so die Notlage zu schaffen, welche die dauerhafte Entziehung der Kinder rechtfertigen soll. Dabei können die Behörden ohne jegliche Pflicht zur Führung von Beweisen und unter völliger Straflosigkeit vorgehen. Die meisten der weggenommenen Kinder werden nie wieder ihren leiblichen Eltern zurückgegeben. Eltern und Andere - auch solche, die in dem System arbeiten - die sich widersetzen, indem sie Beschwerden wagen, Korruption aufdecken oder Klagen einreichen, werden sofort eingeschüchtert, zum Schweigen gebracht und werden zum Gegenstand richterlicher und bürokratischer Schikane gemacht.

 
Richterin Andrée Ruffo:
Rechtsanwältin für Rechte der Kinder, Schriftstellerin und Richterin. Aus ihrem staatlichen Amt ausgeschieden, um die Justiz- und Beamtenkorruption und den staatlichen Kindesmissbrauch aufzudecken.
 
 

Das Erbe eines staatlichen Kindesmissbrauchs

Angefangen mit der zwanghaften Institutionalisierung von einheimischen Kindern in den 1930er, 40er und 50er Jahren, gefolgt von dem systematischen Missbrauch und der Tortur Hunderten von Kindern, bekannt unter dem Namen "Duplesis Weisen", bis zum heutigen Missbrauch, wiederholte sich der Zyklus der Zerstörung mit jeder Generation von Kindern in Quebec innerhalb der letzten 70 Jahren. Der Angriff auf die Eltern hat eine lukrative Arbeit für die "Armee" der Regierungsbeamten, Juristen, Richter, Psychologen und Sozialarbeiter etc. geschaffen. Für die nächsten Jahrzehnte sind sämtliche Mitglieder des Systems bezahlt vom omnipräsenten Staat, wobei auf effektive Weise die finanziellen Interessen und Karrierechancen der Staatsbeamten und des juristischen Systems miteinander verbunden werden. Der Mangel an juristischer Unabhängigkeit hat zu einer Kultur von himmelschreiender Korruption und Straflosigkeit geführt, welche durch eine Verschwörung des Schweigens aufrecht erhalten wird. Das System steuert so direkt zu Quebec's Suizid-Rate bei, eine der höchsten in der westlichen Welt bei 30/1000 Menschen.

Der systematische Kindesentzug und die Zerstörung von Familien führt zu Millionen von Opfern von Geschwistern, Eltern und Großfamilien. Aufgewachsen ohne die lebensnotwendige elterliche Liebe und ohne die entscheidenden Familienbande hinsichtlich Identität und Kultur, werden die Opfer allein gelassen. Sie sind emotional zerstört, drogen- und alkoholabhängig, ohne Rollenbilder, Erziehung und ohne die nötigen Fähigkeiten, um in einer modernen Gesellschaft zu funktionieren. Im Alter von 18 Jahren vom System verlassen und auf die Strasse geworfen, wird die Mehrzahl Bestandteil der Suizid-Statistiken oder zu einem von der Gesellschaft abhängigem, arbeitslosem Mitglied.

 




Die Duplessis Weisen:
Gesunde Kinder wurden in betrügerischer Absicht als mental krank erklärt, um so bundesstaatliche Zuwendungen zu kassieren.

20.000 und mehr Kinder wurden Opfer von physischem, sexuellen & emotionalen Missbrauchs, eingesetzt als menschliche "Guinea Schweine" in psychiatrischen Labors, zu Lobotomie-, Elektroschock- und Drogentests.

 
 

Richterliche Korruption

In der Dokumentation "Kindheitsdiebe" rühmt sich die DPJ damit, über 90% ihrer Gerichtsverfahren zu gewinnen. Jahre der Geheimhaltung und Straflosigkeit haben der DPJ und der Justiz erlaubt, ein System von Gesetzeslücken und illegalen Tricks zu verwenden, um Kinder zu entziehen und Eltern zu verurteilen, ohne irgendeinen Beweis oder ein entsprechendes rechtliches Verfahren vorzuweisen.

  • Kinder werden von beauftragten Rechtsanwälten vertreten, die sie vorher nie gesehen haben, und werden regelmäßig davon abgehalten, vor Gericht zu erscheinen. Die Wünsche und Interessen der Kinder werden so von ihrem Rechtsberater, der in Wirklichkeit für den Staat arbeitet, fehlinterpretiert.

  • Die für die Kinder beauftragten Berater werden von der DPJ überprüft, stecken mit der Behörde unter einer Decke und sagen offen für die DPJ aus. Die in Isolation gehaltenen Kinder werden dazu genötigt, gegen sich selbst und/ oder ihre Eltern auszusagen.
 



Entführung einheimischer Kinder: "tötet den Indianer im Herzen des Kindes" 100.000 und mehr Kinder sind Opfer von physischem, sexuellem und emotionalem Missbrauch in Quebec und Kanada.

 
 
 
  • Versuche, Kindern Anwälte zu besorgen, die nicht aus korrupten mit der DPJ verbundenen Regionen stammen, werden von Anwälten blockiert, die mit der DPJ kollaborieren.

  • Den Eltern wird die Möglichkeit, gegen sie erhobene mündliche Beschuldigungen und Vorwürfe in Frage zu stellen, verweigert, indem Anrufe höherer Gerichte, deren Vorbereitung Tausende von Dollar kosten, einfach zurückgewiesen werden.

  • Die gesetzliche Beweislast wird umgekehrt, genauso wie während der Inquisition. Damals wurden Opfer gezwungen, ihre Unschuld gegen mündliche Anschuldigungen und Klagen zu beweisen, ohne dass dafür Beweise oder Nachweise vorlagen. Ohne jegliches Erfordernis einer Beweisführung oder Offenlegung, unter dem geheimen Einverständnis des Rechtswesens, sind Meineid und Betrug bei den DPJ-Beamten eine alltägliche Sache.

  • Der Zugang zu Gerichtsakten wird regelmäßig verweigert, wodurch Eltern und ihren Anwälten die Möglichkeit genommen wird, Verteidigungen oder Anklagen vorzubereiten und gleichzeitig Zivilgerichtsverfahren und Verwaltungsverfahren gegen die DPJ, die Richter und Anwälte zu erheben.

  • Gerichtsakten, wenn sie veröffentlicht werden, sind aufbereitet oder gelöscht, um korrupte Prozesse abzuschirmen.

  • Eltern, deren rechtliche Maßnahmen als lästig empfunden werden, werden einfach durch niedrigere und höhere Gerichte vom Zugang zum rechtlichen System ausgeschlossen.

  • Kindern und Eltern wird - unter Androhung von Gefängnisstrafe im Falle von Missachtungen gerichtlicher Anordnungen - für immer verboten, die geheimen gerichtlichen Verfahren ("huit clos") aufzudecken. Unter dem Schein, die Identität der Kinder zu wahren, wird das geheime Gerichtsverfahren dazu benutzt, die Korruption und den Missbrauch der DPJ, der Rechtsanwälte der Kinder (beauftragt von der DPJ) und der Richter zu verdecken..

  • Diejenigen Richter, die sich an der skandalösen Verletzung fundamentaler Grundsätze des Rechtswesens beteiligen, stehen außerhalb des Gerichtssaals in direktem Kontakt mit den DPJ-Direktoren. Richter, die sich weigern, Aufträge der DPJ-Regierung entgegenzunehmen, sind Opfer von Schikane, Bedrängnis und Beschwerden (siehe die Entlassung von Richterin Andrée Ruffo).

  • Den Eltern werden absichtlich erst morgens bei Erscheinen vor Gericht neue Anschuldigungen und richterliche Anordnungen mitgeteilt, um ihnen so die Möglichkeit der Vorbereitung von Verteidigung, Anklage oder Ladung von Zeugen zu nehmen.

  • Entscheidungen, die alleine von der DPJ getroffen wurden, werden durch Unterschriften- und Dokumentenfälschung erlangter Dokumente vor Gericht als Beweismittel für das Einverständnis und die Einwilligung der Eltern verwendet (siehe "Werkzeuge der Korruption").

  • DPJ-Psychologen benutzen die Kindernamen, um vor Gericht die Lebensumstände der Eltern darzustellen und diese für schuldig zu erklären. (Neu in 2007 "Werkzeuge der Korruption")
 


Kanada's Gerichtsüberwachung
Korruption in Ontario
Gerichte der Kinder

Kampf dem Kindesmissbrauch in den Senat USA

Familienhilfe Kanada
Staatlicher Kindesmissbrauch
Kanada


NCHR Kampf dem staatlichen
Kindesmissbrauch in nördlichen Ländern

Folter, Missbrauch und Verschleierung 50,000 Opfer.

Massengräber in Montreal

Experimente mit Kindern

Die Schaffung von Opfern und die Ignoranz von Rechtsregeln in Quebec

Gerichtsakte: Zu Hause unterrichtete Kinder aus Quebec werden in einer Razzia ihren Eltern entzogen. Gerichtliche Anordnung von Gerichtssekretär unterzeichnet. Mutter wird wegen Widerstandes des tätlichen Angriffs bezichtigt.


Der Ausschuss gegen Folter der Vereinten Nationen betreibt Nachforschung über DPJ-Isolationszellen für Kinder (in Französisch).


Schützen Sie Ihre Kinder (PDF)

 
  Geheime Gerichtsverfahren und Inquisitionen

Sind die Kinder erst ein Mal in der Obhut der DPJ, werden die juristischen und finanziellen Mittel des Staates aktiviert in der Absicht, die Familien-Bande zu brechen, elterliche Autorität zu beseitigen und die emotionalen und finanziellen Defizite von Eltern und Kindern anzugreifen. Die Taktik und das System werden bewusst so gestrickt, dass sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern starke emotionale und physische Reaktionen hervorgerufen werden, welche dann eingesetzt werden, um das Eingreifen des DPJ zu rechtfertigen.

Eltern werden durch die sofortige Einstellung finanzieller Subventionen und Einkommensunterstützung, von denen die meisten Familien in Quebec abhängen, gezwungen, in kleinere oder billigere Unterkünfte umzuziehen. Diese Eltern werden dann als unstabil dargestellt oder als unfähig, ihren Kindern ein angemessenes Heim zu bieten.

Ist das Kind bereits mehr als 30 Tage im Gewahrsam der DPJ (in der Wartezeit für ein Gerichtsverfahren etc.) oder hat die Schule bereits begonnen, argumentiert die DPJ, dass das Kind jetzt stabilisiert sei und nicht mehr an die Eltern zurückgegeben werden sollte.

 


Diebe der Unschuld

Rückblicke

 
 
 

Die DPJ beginnt anschließend mit einem Prozess der Charakter-Zerstörung, wie schon mehrfach erprobt und einer systematischen Verletzung der Grundrechte und der Verfassung von Quebec und Kanada sowie des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte der Kinder. All dies wird ihr ermöglicht, weil keine Pflicht zum Nachweis einer die Kindesentziehung rechtfertigenden Notalge erforderlich ist. Einschüchterung, Provokation, Prozessmissbrauch werden hemmungslos dafür eingesetzt.

Verbrechen gegen die Natur, psychologische Folter, Einschüchterung und Provokation

Mit physischer Einschüchterung werden Eltern und Kinder gegeneinander aufgestachelt. In gerichtlichen Verhandlungen, nach Monaten ohne Kontakt mit den Kindern, stellen sich DPJ-Arbeiter zwischen die Eltern und deren Kinder, um jegliche Intimität oder die Möglichkeit, sich miteinander zu unterhalten, zu verhindern. Emotionale Reaktionen auf Provokationen werden als Beweis für die Unfähigkeit der Eltern und fortdauerndes Wegsperren der Kinder verwendet. Eltern, die die Regeln befolgen, ruhig bleiben und Anrufe ihrer Kinder ignorieren, werden als emotional distanziert, nachlässig und unfähig dargestellt, ihre Kinder zu erziehen. Benehmen sich Kinder im Gewahrsam anständig, wird das DPJ argumentieren, dass sie besser nicht gestört und in der Obhut gelassen werden sollten. Wehren sich Kinder gegen die Maßnahmen aufgrund des absichtlich hervorgerufenen emotionalen Stresses, werden sie für weitere Maßregelungen im Gewahrsam gehalten.

 

Die ruhige Illusion-
Soziale und Wirtschaftskrise in Quebec - Presse
Rückblick


Mac Leans Rückblicke
Pg1 P2P3Pg4

 
 

Eine häufig angewendete Taktik ist es, den Eltern jeglichen Kontakt mit den Kindern über Monate und Jahre zu verweigern - sei es direkt oder über Familie und Freunde. Wenn die Eltern Kontakt mit ihren verzweifelten Kindern aufnehmen, wird dies vor Gericht geltend gemacht als Nachweis für Ungehorsam und Missachtung des Gerichts und/oder der DPJ - Anlass für weitere Bestrafungen und Trennung der Kinder von den Eltern.

 

Manifest für ein klares Quebec (Französisch)

 

 
 

Das Geschäft der Kinder - Eine Industrie mit einem Wachstum von einer Milliarde $

Über 12.000 DPJ-Sozialarbeiter werden eingesetzt, um 70.000 Fälle von Kindesentziehungen zu bearbeiten. Der durchschnittliche DPJ-Arbeiter ist weiblich, Single und kinderlos. Die meisten haben keine bedeutende anerkannte Ausbildung in Sozialarbeit oder Kinderfürsorge. Der Abschluss der höheren Schule ist die einzige Anforderung, um bei der DPJ zu arbeiten. Neu angeheuerte DPJ-Arbeiter absolvieren eine sechstägige "Ausbildung", an deren Anschluss sie die Befugnis und das Mandat zur Kindeseinziehung erteilt bekommen. Um Gerichtsgutachten in dem dafür üblichen "rechtstechnischen Vokabular" vorbereiten zu können, werden die DPJ-Sozialarbeiter mit entsprechender Computer-Software ausgestattet.

Mit Jobs und lebenslangen Pensionen, einer 37,5-Stunden-Arbeitswoche, bezahltem Urlaub, etc., und unvergleichlichen Konditionen im privaten Bereich, sind neue Mitarbeiter leicht zu finden. Eine Arbeitswoche von Montag bis Freitag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, führt dazu, dass die in Gewahrsam gehaltenen Kinder für Wochen keine Aufmerksamkeit, Versorgung oder elterliche Besuche erhalten können und dies insbesondere während der Ferien oder am Wochenende, wenn die Kinder von jeglicher Kommunikation abgeschnitten sind. DPJ-Arbeiter erhalten Provisionen, die an der Anzahl der Kinder, die sie eingezogen haben, bemessen wird.

Das DPJ arbeitet mit einem Budget von rund USD 650.000, das jährlich um 8 - 10% steigt. Das Gerichtssystem operiert mit einem Budget von USD 520.000, von dem mindestens 50% den Kinder- und Familien-Fällen zugeteilt werden. Mit Ausnahme der Großunternehmen und Familien wird das Gerichtssystem von der Öffentlichkeit gemieden aufgrund der hohen Kosten, der Komplexität und der unübersehbaren Begünstigung von Beamten. Wird dann tatsächlich jemandem Schadensersatz zugesprochen wird, ist dieser so niedrig, dass er kaum die Verfahrenskosten decken kann, auch in den Fällen nicht, in denen das Opfer für den Rest seines Lebens geschädigt ist. Eltern, die versuchen, ihre Kinder zu befreien, zahlen Millionen von Dollar an Gerichts- und Anwaltskosten. Eltern, deren Kinder entzogen wurden, werden gezwungen, für die "Einkerkerung" ihrer Kinder zu zahlen, während ihnen gleichzeitig jeglicher Kontakt mit ihren Kindern verweigert wird. Über 300 Richtern in Quebec wird ein Jahregehalt in Höhe von USD 200.000 gezahlt. Außerdem genießen sie eine garantierte Immunität gegenüber jeder Art von Strafverfolgung. Insgesamt werden öffentlicher Gelder in Höhe von USD 1.000.000.000 (eine Milliarde) eingesetzt, um Kinder in Quebec zwangsweise einzuziehen und zur zwangsweisen Adoption zu geben.

Die Regierung von Quebec entzieht mehr Kinder als jeder andere westliche Staat:
Kinder in staatlicher Erziehung - pro Kopf 2001

Die Ernte der Beschwerden: Vergeltung und Straflosigkeit - Verletzung der Gesetze und Grundrechte der Vereinten Nationen

DPJ- Beamte stecken mit der Justiz unter einer Decke, arbeiten ohne jegliche Aufsicht und mit absoluter Immunität hinsichtlich strafrechtlicher oder zivilrechtlicher Verfolgung. Regionale Beschwerde-Kommissare der DPJ berichten direkt an regionale Beschwerde-Direktoren der DPJ, die Maßnahmen vorbereiten, um widerspenstige Eltern zum Schweigen zu bringen und einzuschüchtern. Aufsichtskomitees, wie die "Kommission der Menschenrechte ("Commission des Droits de la Personne et des Droits de la Jeunesse") sind mit politischen Beauftragten ausgestattet, welche direkte Verbindung pflegen zu der lokalen Justiz und der DPJ. Diese haben die Aufgabe, Beschwerden direkt auf unterer Ebene zu blockieren. Beschwerden und Rechtsmittel können nicht zur gleichen Zeit verfolgt werden, da keine Behörde entscheiden wird, solange eine andere oder ein Gericht noch über die Sache berät. Dies vorausgesetzt, können Regierungsbeamte Untersuchungen für Jahre hinauszögern. Beschwerden, die höhere Ebenen erreichen, wird nur nachgegangen, wenn ausreichender Druck durch die Medien vorhanden ist.

Eltern, die Beschwerden einreichen, werden als unkooperativ abgestempelt und Objekte unmittelbarer Vergeltung. Dies geschieht in systematischer Missachtung der Verfassung und der Grundrechte von Quebec und Kanada, sowie des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte der Kinder.

  • Kinder werden bewusst und wiederholt in die Obhut von Pflegern gegeben, die bekanntermaßen Alkohol- und Drogenprobleme haben. Solche Kinder, die selbst alkoholabhängig werden - oft jünger als 10 Jahre - werden dann in geschlossene Anstalten verlegt.

  • Kinder mit (von der DPJ verursachten) Drogenproblemen werden Entzugsmaßnahmen absichtlich verweigert.

  • Der Zustand und das Befinden der Kinder wird bewusst den Eltern verheimlicht. Ebenso wird die Wahrheit vor den Gerichten anders dargestellt und von diesen ohne Nachforschung akzeptiert.

  • Richterliche Entscheidungen werden von der DPJ ignoriert oder willkürlich anders interpretiert.

  • Die Verfassungsrechte und die Rechte der Kinder und der Eltern aufgrund der Regelungen der Vereinten Nationen werden systematisch ignoriert.

  • Den Eltern und Kindern wird jeglicher Kontakt miteinander, direkt oder durch Familie und Freunde, für Monate oder länger verwehrt.

  • Eltern werden von Richtern mit Strafen bedroht, sollten sie mit ihren Kindern Kontakt aufnehmen.

  • Eltern, deren Kinder entzogen wurden, werden mit gerichtlichen Maßnahmen bedroht und dazu gezwungen, den Staat für die Unterbringung ihrer Kinder zu bezahlen. (In diesem System des totalitären "Kafka-"Staates wird die Einziehung der Kinder, die Unterbringung in öffentlichen Einrichtungen und der Missbrauch der Kinder als "öffentlicher Dienst" bezeichnet.)

Werkzeuge der Korruption

Dokumenten- und Unterschriftenfälschung werden benutzt, um die Einziehung von Tausenden von Kindern jedes Jahr in Quebec zu beschleunigen. Die einfachste Methode ist es, ein Treffen von Eltern, Lehrern und DPJ-Mitarbeitern einzuberufen, um den Fortschritt eines Kindes zu beurteilen. Den Eltern wird ein weißes Papier vorgelegt, auf dem sie ihre Anwesenheit durch Unterzeichnung bestätigen sollen. Ohne das Wissen und Einverständnis der Eltern wird dann die Unterschrift der Eltern auf ein Dokument oder einen Bericht der DPJ kopiert, um dann anschließend Entscheidungen der DPJ mitzuteilen, die angeblich im "Einvernehmen" mit den Eltern getroffen worden seien.

Die Vorgehensweise und Methoden der Fälschungen variieren. Z.B. werden Eltern in manchen Fällen gebeten, auf der Rückseite eines gefalteten Dokuments zu unterschreiben, wobei der wahre Inhalt des Dokuments verdeckt oder anders präsentiert wird. Oder man bittet die Eltern, ein Dokument zu unterschreiben, nachdem man gemeinsam den entsprechenden Bericht durchgesehen hat. Was die Eltern nicht wissen, ist, dass die DPJ-Mitarbeiter in der Zwischenzeit das zu unterzeichnende Dokument gegen ein anderes ausgetauscht haben. Das unterschriebene Dokument verwendet die DPJ dann später, um die elterliche "Einwilligung" zu einer Entscheidung vorzulegen

NEU in 2007: DPJ-Psychologen verwenden die Namen der Kinder, um das Lebensbild der Eltern darzustellen und um diese zu verurteilen.

 
 


WIE SIE HELFEN KÖNNEN

  • Beten Sie für die Kinder und deren Familien in ihrem Kampf.
  • Zeigen Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche, Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail hier.
  • Warnen Sie Ihre Familie und andere Gefährdete. Senden Sie hier eine Anleitung zum Schutz der Kinder.
  • Adoptieren Sie keine Kinder aus Quebec ohne die schriftliche oder mündliche Einwilligung der leiblichen Eltern. Zwangsadoption ist eine barbarische Praxis.
  • Geldspenden werden begrüßt und werden direkt an die Menschenrechtsorganisationen und Rechtsberater der verfolgten Familien weitergeleitet. Einzelheiten sowie steuerliche Spendenbescheinigungen werden auf Ihnen auf Anfrage zugeschickt.

    Hinweis: Zeugen von Korruption und Missbrauch, einschließlich die zu dieser homepage Beitragenden, sind Objekte von Vergeltungsmaßnahmen und Verfolgung. Es wird daher um absolute Diskretion gebeten!

    Provinz von Quebec:

  • Zeigen Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche, Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail hier.
  • Senden Sie eine e-mail an den Premierminister (Jean Charest), die Justizministerin (Hon. Yvon Marcoux) , und an den Minister für Gesundheit und Soziales (Hon. Phillipe Couillard) und verlangen Sie, die Grundrechte und die Verfassung von Quebec und Kanada und das Übereinkommen der Vereinten Nationen zum Schutz der Rechte der Kinder zu respektieren, die Straflosigkeit für korrupte Regierungsbeamte, Richter und Rechtsanwälte zu beenden und die Programme für Zwangsadoptionen sofort einzustellen.
  • Senden Sie eine e-mail an Ihr Parlamentsmitglied (MPP). Klicken Sie hier, um die Liste zu sehen.
  • Vermieten Sie nicht Ihr Haus an die DPJ, um Kinder unterzubringen, in Gegenden, die bekannt sind für systematische Korruption (Trois-Rivières, Sherbrooke, Gatineau, Laurentides, etc.) Das Abzahlen Ihrer Hypothek mit der Vermietung zum Zwecke der Einziehung von Kindern durch die DPJ ist unmoralisch.
  • Opfer und Zeugen von Korruption und Missbrauch der Justiz oder der DPJ sind eingeladen, die Namen und Details der Schuldigen sowie entsprechende Nachweise an SOSQuebec zu schicken. Es wird dann eine Liste zusammengestellt und an internationale Behörden geschickt. Bitte entfernen Sie sämtliche Namen von Eltern und Kindern von den Dokumenten.

    Kanada & International

  • Zeigen Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche, Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail hier.
  • Senden Sie eine e-mail an den Premierminister von Kanada (Hon. Stephen Harper), und an die Ministerin für Gesundheit und Soziales (Hon. Vic Toews) und an die Ministerin für Gesundheit und Soziales (Hon. Lynne Yelich) und verlangen Sie, die Grundrechte und die Verfassung von Kanada und das Übereinkommen der Vereinten Nationen zum Schutz der Rechte der Kinder zu respektieren, die Bestrafung korrupter Regierungsbeamte, Richter und Rechtsanwälte und die Zwangsadoptionen sofort zu beenden.
  • Senden Sie eine e-mail an die kanadischen Botschaften und die Vertretungen von Quebec im Ausland.
  • ·Senden Sie eine e-mail an Ihr Parlamentsmitglied. Klicken Sie hier, um eine Liste zu sehen.

    Institutionelle Investoren und Analysten:

    Bei einer sinkenden Bevölkerung, die höchsten pro-Kopf Schulden (CDN$ 127 Milliarden), der höchste Steuersatz in Nord Amerika, nachlassende privaten Investitionen, Kapitalflucht, einer sinkenden Steuerbasis, weitreichende Armut, einer demographischen Zeitbombe aufgrund der in naher Zukunft beginnenden, massiven Pensionierungen im Öffentlichkeitsbereich, etc., hat Quebec nicht gerade wenige Aufgaben zu bewältigen. Hersteller, die vom Export abhängen, wurden hart getroffen durch den starken Kanadischen Dollar, asiatische Importe und der fallenden Nachfrage in den USA. Mit der erwähnenswerten Ausnahme des öffentlichen Dienstes und der staatlichen Monopole, haben alle Arbeiter, die vom Markt abhängen, schmerzhafte Zugeständnisse machen müssen, um im Wettbewerb zu bleiben.

    Fortschreitende Mächte in Quebec haben mit einem Ruck die Modernisierung und Änderungen mobilisiert. Die Ergebnisse der kürzlich durchgeführten Wahlen, bei denen drei Parteien die Wählerstimmen teilten, bestätigen den Trend. Die Wahlergebnisse werden als bedeutende Ablehnung der separatistischen und interventionistischen Partei "Parti Quebecois" mit ihren Monopolen, privilegierten Beamten und Eliten gesehen.

    Die wirtschaftliche und soziale Situation von Quebec wird als kritisch angesehen. Führer aus dem sozialen, wirtschaftlichen und politischen Spektrum - einschließlich des (Separatisten) Premiers Lucien Bouchard, haben vor einem Kollaps in der nahen Zukunft ohne sofortige Änderungen gewarnt. Diese Ansichten wurden im "Manifest für ein klares Quebec" (nur in Französisch) veröffentlicht. Ein anderer Bericht, "L'Illusion Tranquille" (die ruhige Illusion), beschreibt im Detail die Realität des aktuellen Quebec, die Wirklichkeit eines grimmigen "Arbeiter-Paradieses", systematisch ignoriert von der Presse und deren politischen Sponsoren.

    Es bleibt die Tatsache, dass die Oligarchen und die Nomenklatur, die verschanzten Regierungsbeamten, die Gerichtsbarkeit, die militanten Vereinigungen und staatlichen Monopole damit fortfahren, Änderungen zu blocken, um ihre Privilegien und Befugnisse zu schützen, wodurch wiederum Korruption und Missbrauch in Regionen wie Trois-Rivières, Gatineau, Sherbrooke, Laurentides, etc. fortgesetzt wird.

    Offene und unabhängige Gerichte, Respekt vor den Gesetzen und die ethische Behandlung von Kindern und Familien sind erforderlich für die nachhaltige und Entwicklung und Rentabilität. Investitionen in Regionen, die bekannt sind für Korruption, verdienen eine genaue Nachprüfung.

    Medien und Journalisten:

    Für mehr Einzelheiten und direkten Kontakt mit Opfern und Zeugen schicken Sie uns bitte Ihre Telefon-, Fax- oder e-mail Kontaktadressen an SOSQuebec. Sie werden dann entsprechend kontaktiert. Die Personen, die zu dieser Homepage beigetragen haben, sind Betroffene der Kindesentziehung. Wegen Offenlegung der geheimen Verfahren werden sie mit Gerichtsmissachtung und Gefängnisstrafen bedroht. Zeugen der Korruption werden verfolgt (Ex-Richterin Andrée Ruffo, ehemalige Olympia-Siegerin Myriam Bédard und weitere). Wir bitten daher um Diskretion.

    Rechtlicher Hinweis:

    Anwälte, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen vor Gericht und vor internationalen Institutionen vertreten, sind eingeladen, ihre Kontaktdaten an SOSQuebec zu senden (Telefon, fax, e-mail).


 
  "Du sollst kein Opfer sein. Du sollst kein Übeltäter sein. Vor allem sollst Du kein Beobachter
sein." Holocaust Memorial, Washington D.C.

"Der Unterschied zwischen einem Wohlfahrtsstaat und einem totalitären Staat ist die Frage der Zeit." Ayn Rand

"Kein Mensch, der korrupt ist, kein Mensch, der Korruption anderer duldet, kann
möglicherweise seine Pflicht gegenüber der Gemeinschaft erfüllen."Theodore Roosevelt

"Korruption ist Autorität plus Monopolstellung minus Transparenz." Anon

"Deine Sache aber ist es, für Recht zu sorgen. Sprich für alle,
die sich selbst nicht helfen können. Sprich für die Armen und Schwachen,
nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!"
Prover 31:8,9



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