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Das
Informationsnetzwerk - Futter für den Regierungsapparat
Ein öffentliches Netzwerk von Informanten meldete im Jahr
2005 über 70.000 relevante Fälle von Kinder und deren
Eltern an die Kinderschutzbehörde ("DPJ"). Schule-Schwänzen,
Krankheiten, offene Wunden und Kratzer, schmutziges Geschirr,
ungewaschene Wäsche, politisch unkorrekte Bücher, Magazine
oder Bilder gelten für die DPJ als klare Anzeichen für
Kindesmissbrauch. Wenn die Sozialarbeiter ein Motiv oder einen
Vorfall suchen, um die Kinder den Familien zu entziehen, berufen
sie sich auf den möglichen zukünftigen emotionalen oder
physischen Missbrauch. Die DPJ-Beamten arbeiten eng mit einem
korrupten Gerichtssystem zusammen, das ihnen erlaubt, ohne jegliche
Offenlegungspflicht die Kinder zu entziehen und im Gewahrsam zu
halten. So gelingt es ihnen ebenfalls, Gegner des Systems anzugreifen
und zum Schweigen zu bringen und dabei die Aufstockung des Budgets
zu rechtfertigen.
Die
Kinder werden gezielt solchen Eltern entzogen, welche man als
verwundbar oder naiv einschätzt - diejenigen, die sich am
wenigsten wehren können. Bevorzugtes Ziel sind Eltern, welche
Opfer von Unfällen, Krankheiten, Trennungen, Scheidungen
sind oder solche, die einen eher niedrigen Lebensstandard haben
("home schoolers", Eltern, die zu Hause unterrichten).
Kinder, die sich leicht an das System anpassen, sind die bevorzugten
Kandidaten, da sie leichter zu "verwahren" sind und
bessere Adoptionskandidaten abgeben. Um die kontinuierlichen Investitionen
der DPJ zu gewährleisten, wird die Unterbringung in Großfamilien
oder bei Verwandten geblockt.
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Zentren der Korruption:
Trois-Rivières, La Mauricie, Le Centre-du-Québec
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DDPJ-Arbeiter
benutzen eine Polizei-Eskorte , um die Kinder von zu Hause abzuholen.
Ahnungslosen Eltern wird erzählt, die Kinder würden nur
vorübergehend zu Untersuchungszwecken mitgenommen, wohl wissend,
dass diese niemals wieder zurückgebracht werden. Offizielle
gerichtliche Anweisungen werden von Justizangestellten ausgefertigt,
ohne den Nachweis jeglicher Berechtigung. In vielen Fällen
werden Kinder entzogen ohne Anweisung, mittels Dokumenten- und Unterschriftenfälschung.
Eltern,
die sich der Kindesentziehung widersetzen, werden des Widerstandes
gegen die Staatsgewalt bezichtigt. Dies wird dann vor Gericht als
Beweis ihrer Unfähigkeit als Eltern verwendet. Eltern, die
sich nicht widersetzen, werden vor Gericht als distanziert, lieblos,
nachlässig und emotional unfähig dargestellt - Gründe,
die zur Einweisung oder Zwangsadoption der Kinder benutzt werden.
Sind
die Kinder erst ein Mal in staatlicher Obhut (oftmal
in Isolationszelle), beginnt die Inquisition und der Rufmord
der Eltern in geheimen Verfahren. Psychologischer Terror, Korruption,
Kuppelei und Betrug werden systematisch angewendet, um die Bande
zwischen Eltern und Kindern zu brechen und so die Notlage zu schaffen,
welche die dauerhafte Entziehung der Kinder rechtfertigen soll.
Dabei können die Behörden ohne jegliche Pflicht zur Führung
von Beweisen und unter völliger Straflosigkeit vorgehen. Die
meisten der weggenommenen Kinder werden nie wieder ihren leiblichen
Eltern zurückgegeben. Eltern und Andere - auch solche, die
in dem System arbeiten - die sich widersetzen, indem sie Beschwerden
wagen, Korruption aufdecken oder Klagen einreichen, werden sofort
eingeschüchtert, zum Schweigen gebracht und werden zum Gegenstand
richterlicher und bürokratischer Schikane gemacht.
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Richterin
Andrée Ruffo:
Rechtsanwältin
für Rechte der Kinder, Schriftstellerin und Richterin. Aus ihrem
staatlichen Amt ausgeschieden, um die Justiz- und Beamtenkorruption
und den staatlichen Kindesmissbrauch aufzudecken.
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Das
Erbe eines staatlichen Kindesmissbrauchs
Angefangen mit der zwanghaften Institutionalisierung
von einheimischen Kindern in den 1930er, 40er und 50er Jahren, gefolgt
von dem systematischen Missbrauch und der Tortur Hunderten von Kindern,
bekannt unter dem Namen "Duplesis Weisen", bis zum heutigen
Missbrauch, wiederholte sich der Zyklus der Zerstörung mit
jeder Generation von Kindern in Quebec innerhalb der letzten 70
Jahren. Der Angriff auf die Eltern hat eine lukrative Arbeit für
die "Armee" der Regierungsbeamten, Juristen, Richter,
Psychologen und Sozialarbeiter etc. geschaffen. Für die nächsten
Jahrzehnte sind sämtliche Mitglieder des Systems bezahlt vom
omnipräsenten Staat, wobei auf effektive Weise die finanziellen
Interessen und Karrierechancen der Staatsbeamten und des juristischen
Systems miteinander verbunden werden. Der Mangel an juristischer
Unabhängigkeit hat zu einer Kultur von himmelschreiender Korruption
und Straflosigkeit geführt, welche durch eine Verschwörung
des Schweigens aufrecht erhalten wird. Das System steuert so direkt
zu Quebec's Suizid-Rate bei, eine der höchsten in der westlichen
Welt bei 30/1000 Menschen.
Der systematische Kindesentzug und die Zerstörung von Familien
führt zu Millionen von Opfern von Geschwistern, Eltern und
Großfamilien. Aufgewachsen ohne die lebensnotwendige elterliche
Liebe und ohne die entscheidenden Familienbande hinsichtlich Identität
und Kultur, werden die Opfer allein gelassen. Sie sind emotional
zerstört, drogen- und alkoholabhängig, ohne Rollenbilder,
Erziehung und ohne die nötigen Fähigkeiten, um in einer
modernen Gesellschaft zu funktionieren. Im Alter von 18 Jahren vom
System verlassen und auf die Strasse geworfen, wird die Mehrzahl
Bestandteil der Suizid-Statistiken oder zu einem von der Gesellschaft
abhängigem, arbeitslosem Mitglied.
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Die
Duplessis Weisen:
Gesunde
Kinder wurden in betrügerischer Absicht als mental krank erklärt,
um so bundesstaatliche Zuwendungen zu kassieren.
20.000
und mehr Kinder wurden Opfer von physischem, sexuellen & emotionalen
Missbrauchs, eingesetzt als menschliche "Guinea Schweine"
in psychiatrischen Labors, zu Lobotomie-, Elektroschock- und Drogentests.
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Richterliche Korruption
In
der Dokumentation "Kindheitsdiebe" rühmt sich die
DPJ damit, über 90% ihrer Gerichtsverfahren zu gewinnen. Jahre
der Geheimhaltung und Straflosigkeit haben der DPJ und der Justiz
erlaubt, ein System von Gesetzeslücken und illegalen Tricks
zu verwenden, um Kinder zu entziehen und Eltern zu verurteilen,
ohne irgendeinen Beweis oder ein entsprechendes rechtliches Verfahren
vorzuweisen.
- Kinder
werden von beauftragten Rechtsanwälten vertreten, die sie
vorher nie gesehen haben, und werden regelmäßig davon
abgehalten, vor Gericht zu erscheinen. Die Wünsche und Interessen
der Kinder werden so von ihrem Rechtsberater, der in Wirklichkeit
für den Staat arbeitet, fehlinterpretiert.
- Die
für die Kinder beauftragten Berater werden von der DPJ überprüft,
stecken mit der Behörde unter einer Decke und sagen offen
für die DPJ aus. Die in Isolation gehaltenen Kinder werden
dazu genötigt, gegen sich selbst und/ oder ihre Eltern auszusagen.
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Entführung
einheimischer Kinder: "tötet den Indianer im Herzen des
Kindes" 100.000 und mehr Kinder sind Opfer von physischem,
sexuellem und emotionalem Missbrauch in Quebec und Kanada.
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-
Versuche,
Kindern Anwälte zu besorgen, die nicht aus korrupten mit
der DPJ verbundenen Regionen stammen, werden von Anwälten
blockiert, die mit der DPJ kollaborieren.
- Den
Eltern wird die Möglichkeit, gegen sie erhobene mündliche
Beschuldigungen und Vorwürfe in Frage zu stellen, verweigert,
indem Anrufe höherer Gerichte, deren Vorbereitung Tausende
von Dollar kosten, einfach zurückgewiesen werden.
- Die
gesetzliche Beweislast wird umgekehrt, genauso wie während
der Inquisition. Damals wurden Opfer gezwungen, ihre Unschuld
gegen mündliche Anschuldigungen und Klagen zu beweisen, ohne
dass dafür Beweise oder Nachweise vorlagen. Ohne jegliches
Erfordernis einer Beweisführung oder Offenlegung, unter dem
geheimen Einverständnis des Rechtswesens, sind Meineid und
Betrug bei den DPJ-Beamten eine alltägliche Sache.
- Der
Zugang zu Gerichtsakten wird regelmäßig verweigert,
wodurch Eltern und ihren Anwälten die Möglichkeit genommen
wird, Verteidigungen oder Anklagen vorzubereiten und gleichzeitig
Zivilgerichtsverfahren und Verwaltungsverfahren gegen die DPJ,
die Richter und Anwälte zu erheben.
- Gerichtsakten,
wenn sie veröffentlicht werden, sind aufbereitet oder gelöscht,
um korrupte Prozesse abzuschirmen.
- Eltern,
deren rechtliche Maßnahmen als lästig empfunden werden,
werden einfach durch niedrigere und höhere Gerichte vom Zugang
zum rechtlichen System ausgeschlossen.
- Kindern
und Eltern wird - unter Androhung von Gefängnisstrafe im
Falle von Missachtungen gerichtlicher Anordnungen - für immer
verboten, die geheimen gerichtlichen Verfahren ("huit clos")
aufzudecken. Unter dem Schein, die Identität der Kinder zu
wahren, wird das geheime Gerichtsverfahren dazu benutzt, die Korruption
und den Missbrauch der DPJ, der Rechtsanwälte der Kinder
(beauftragt von der DPJ) und der Richter zu verdecken..
- Diejenigen
Richter, die sich an der skandalösen Verletzung fundamentaler
Grundsätze des Rechtswesens beteiligen, stehen außerhalb
des Gerichtssaals in direktem Kontakt mit den DPJ-Direktoren.
Richter, die sich weigern, Aufträge der DPJ-Regierung entgegenzunehmen,
sind Opfer von Schikane, Bedrängnis und Beschwerden (siehe
die Entlassung von Richterin Andrée Ruffo).
- Den
Eltern werden absichtlich erst morgens bei Erscheinen vor Gericht
neue Anschuldigungen und richterliche Anordnungen mitgeteilt,
um ihnen so die Möglichkeit der Vorbereitung von Verteidigung,
Anklage oder Ladung von Zeugen zu nehmen.
- Entscheidungen,
die alleine von der DPJ getroffen wurden, werden durch Unterschriften-
und Dokumentenfälschung erlangter Dokumente vor Gericht als
Beweismittel für das Einverständnis und die Einwilligung
der Eltern verwendet (siehe "Werkzeuge der Korruption").
- DPJ-Psychologen
benutzen die Kindernamen, um vor Gericht die Lebensumstände
der Eltern darzustellen und diese für schuldig zu erklären.
(Neu in 2007 "Werkzeuge der Korruption")
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Kanada's
Gerichtsüberwachung
Korruption in Ontario
Gerichte der Kinder
Kampf
dem Kindesmissbrauch in den Senat USA
Familienhilfe
Kanada
Staatlicher Kindesmissbrauch
Kanada
NCHR
Kampf dem staatlichen
Kindesmissbrauch in nördlichen Ländern
Folter,
Missbrauch und Verschleierung
50,000 Opfer.
Massengräber
in Montreal
Experimente
mit Kindern
Die
Schaffung von Opfern und die Ignoranz von Rechtsregeln in Quebec
Gerichtsakte:
Zu Hause unterrichtete Kinder aus Quebec werden in einer Razzia
ihren Eltern entzogen. Gerichtliche Anordnung von Gerichtssekretär
unterzeichnet. Mutter wird wegen Widerstandes des tätlichen
Angriffs bezichtigt.
Der
Ausschuss gegen Folter der Vereinten Nationen betreibt Nachforschung
über DPJ-Isolationszellen für Kinder (in Französisch).
Schützen
Sie Ihre Kinder (PDF)
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Geheime
Gerichtsverfahren und Inquisitionen
Sind die Kinder erst ein Mal in der Obhut der DPJ, werden die juristischen
und finanziellen Mittel des Staates aktiviert in der Absicht, die
Familien-Bande zu brechen, elterliche Autorität zu beseitigen
und die emotionalen und finanziellen Defizite von Eltern und Kindern
anzugreifen. Die Taktik und das System werden bewusst so gestrickt,
dass sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern starke emotionale
und physische Reaktionen hervorgerufen werden, welche dann eingesetzt
werden, um das Eingreifen des DPJ zu rechtfertigen.
Eltern
werden durch die sofortige Einstellung finanzieller Subventionen
und Einkommensunterstützung, von denen die meisten Familien
in Quebec abhängen, gezwungen, in kleinere oder billigere Unterkünfte
umzuziehen. Diese Eltern werden dann als unstabil dargestellt oder
als unfähig, ihren Kindern ein angemessenes Heim zu bieten.
Ist
das Kind bereits mehr als 30 Tage im Gewahrsam der DPJ (in der Wartezeit
für ein Gerichtsverfahren etc.) oder hat die Schule bereits
begonnen, argumentiert die DPJ, dass das Kind jetzt stabilisiert
sei und nicht mehr an die Eltern zurückgegeben werden sollte.
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Diebe der Unschuld
Rückblicke
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Die
DPJ beginnt anschließend mit einem Prozess der Charakter-Zerstörung,
wie schon mehrfach erprobt und einer systematischen Verletzung der
Grundrechte und der Verfassung von Quebec und Kanada sowie des Übereinkommens
der Vereinten Nationen über die Rechte der Kinder. All dies
wird ihr ermöglicht, weil keine Pflicht zum Nachweis einer
die Kindesentziehung rechtfertigenden Notalge erforderlich ist.
Einschüchterung, Provokation, Prozessmissbrauch werden hemmungslos
dafür eingesetzt.
Verbrechen
gegen die Natur, psychologische Folter, Einschüchterung und
Provokation
Mit
physischer Einschüchterung werden Eltern und Kinder gegeneinander
aufgestachelt. In gerichtlichen Verhandlungen, nach Monaten ohne
Kontakt mit den Kindern, stellen sich DPJ-Arbeiter zwischen die
Eltern und deren Kinder, um jegliche Intimität oder die Möglichkeit,
sich miteinander zu unterhalten, zu verhindern. Emotionale Reaktionen
auf Provokationen werden als Beweis für die Unfähigkeit
der Eltern und fortdauerndes Wegsperren der Kinder verwendet. Eltern,
die die Regeln befolgen, ruhig bleiben und Anrufe ihrer Kinder ignorieren,
werden als emotional distanziert, nachlässig und unfähig
dargestellt, ihre Kinder zu erziehen. Benehmen sich Kinder im Gewahrsam
anständig, wird das DPJ argumentieren, dass sie besser nicht
gestört und in der Obhut gelassen werden sollten. Wehren sich
Kinder gegen die Maßnahmen aufgrund des absichtlich hervorgerufenen
emotionalen Stresses, werden sie für weitere Maßregelungen
im Gewahrsam gehalten.
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Die ruhige Illusion-
Soziale
und Wirtschaftskrise in Quebec - Presse
Rückblick
Mac Leans Rückblicke
Pg1
P2 P3 Pg4
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Eine
häufig angewendete Taktik ist es, den Eltern jeglichen Kontakt
mit den Kindern über Monate und Jahre zu verweigern - sei es
direkt oder über Familie und Freunde. Wenn die Eltern Kontakt
mit ihren verzweifelten Kindern aufnehmen, wird dies vor Gericht
geltend gemacht als Nachweis für Ungehorsam und Missachtung
des Gerichts und/oder der DPJ - Anlass für weitere Bestrafungen
und Trennung der Kinder von den Eltern.
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Manifest
für ein klares Quebec (Französisch)
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Das
Geschäft der Kinder - Eine Industrie mit einem Wachstum von
einer Milliarde $
Über 12.000 DPJ-Sozialarbeiter werden eingesetzt, um 70.000
Fälle von Kindesentziehungen zu bearbeiten. Der durchschnittliche
DPJ-Arbeiter ist weiblich, Single und kinderlos. Die meisten haben
keine bedeutende anerkannte Ausbildung in Sozialarbeit oder Kinderfürsorge.
Der Abschluss der höheren Schule ist die einzige Anforderung,
um bei der DPJ zu arbeiten. Neu angeheuerte DPJ-Arbeiter absolvieren
eine sechstägige "Ausbildung", an deren Anschluss
sie die Befugnis und das Mandat zur Kindeseinziehung erteilt bekommen.
Um Gerichtsgutachten in dem dafür üblichen "rechtstechnischen
Vokabular" vorbereiten zu können, werden die DPJ-Sozialarbeiter
mit entsprechender Computer-Software ausgestattet.
Mit Jobs und lebenslangen Pensionen, einer 37,5-Stunden-Arbeitswoche,
bezahltem Urlaub, etc., und unvergleichlichen Konditionen im privaten
Bereich, sind neue Mitarbeiter leicht zu finden. Eine Arbeitswoche
von Montag bis Freitag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, führt dazu,
dass die in Gewahrsam gehaltenen Kinder für Wochen keine Aufmerksamkeit,
Versorgung oder elterliche Besuche erhalten können und dies
insbesondere während der Ferien oder am Wochenende, wenn die
Kinder von jeglicher Kommunikation abgeschnitten sind. DPJ-Arbeiter
erhalten Provisionen, die an der Anzahl der Kinder, die sie eingezogen
haben, bemessen wird.
Das
DPJ arbeitet mit einem Budget von rund USD 650.000, das jährlich
um 8 - 10% steigt. Das Gerichtssystem operiert mit einem Budget
von USD 520.000, von dem mindestens 50% den Kinder- und Familien-Fällen
zugeteilt werden. Mit Ausnahme der Großunternehmen und Familien
wird das Gerichtssystem von der Öffentlichkeit gemieden aufgrund
der hohen Kosten, der Komplexität und der unübersehbaren
Begünstigung von Beamten. Wird dann tatsächlich jemandem
Schadensersatz zugesprochen wird, ist dieser so niedrig, dass er
kaum die Verfahrenskosten decken kann, auch in den Fällen nicht,
in denen das Opfer für den Rest seines Lebens geschädigt
ist. Eltern, die versuchen, ihre Kinder zu befreien, zahlen Millionen
von Dollar an Gerichts- und Anwaltskosten. Eltern, deren Kinder
entzogen wurden, werden gezwungen, für die "Einkerkerung"
ihrer Kinder zu zahlen, während ihnen gleichzeitig jeglicher
Kontakt mit ihren Kindern verweigert wird. Über 300 Richtern
in Quebec wird ein Jahregehalt in Höhe von USD 200.000 gezahlt.
Außerdem genießen sie eine garantierte Immunität
gegenüber jeder Art von Strafverfolgung. Insgesamt werden öffentlicher
Gelder in Höhe von USD 1.000.000.000 (eine Milliarde) eingesetzt,
um Kinder in Quebec zwangsweise einzuziehen und zur zwangsweisen
Adoption zu geben.
Die
Regierung von Quebec entzieht mehr Kinder als jeder andere westliche
Staat:
Kinder in staatlicher Erziehung - pro Kopf 2001

Die
Ernte der Beschwerden: Vergeltung und Straflosigkeit - Verletzung
der Gesetze und Grundrechte
der Vereinten Nationen
DPJ-
Beamte stecken mit der Justiz unter einer Decke, arbeiten ohne jegliche
Aufsicht und mit absoluter Immunität hinsichtlich strafrechtlicher
oder zivilrechtlicher Verfolgung. Regionale Beschwerde-Kommissare
der DPJ berichten direkt an regionale Beschwerde-Direktoren der
DPJ, die Maßnahmen vorbereiten, um widerspenstige Eltern zum
Schweigen zu bringen und einzuschüchtern. Aufsichtskomitees,
wie die "Kommission der Menschenrechte ("Commission des
Droits de la Personne et des Droits de la Jeunesse") sind mit
politischen Beauftragten ausgestattet, welche direkte Verbindung
pflegen zu der lokalen Justiz und der DPJ. Diese haben die Aufgabe,
Beschwerden direkt auf unterer Ebene zu blockieren. Beschwerden
und Rechtsmittel können nicht zur gleichen Zeit verfolgt werden,
da keine Behörde entscheiden wird, solange eine andere oder
ein Gericht noch über die Sache berät. Dies vorausgesetzt,
können Regierungsbeamte Untersuchungen für Jahre hinauszögern.
Beschwerden, die höhere Ebenen erreichen, wird nur nachgegangen,
wenn ausreichender Druck durch die Medien vorhanden ist.
Eltern, die Beschwerden einreichen, werden als unkooperativ abgestempelt
und Objekte unmittelbarer Vergeltung. Dies geschieht in systematischer
Missachtung der Verfassung und der Grundrechte von Quebec und Kanada,
sowie des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die
Rechte der Kinder.
- Kinder
werden bewusst und wiederholt in die Obhut von Pflegern gegeben,
die bekanntermaßen Alkohol- und Drogenprobleme haben. Solche
Kinder, die selbst alkoholabhängig werden - oft jünger
als 10 Jahre - werden dann in geschlossene Anstalten verlegt.
-
Kinder mit (von der DPJ verursachten) Drogenproblemen werden Entzugsmaßnahmen
absichtlich verweigert.
- Der
Zustand und das Befinden der Kinder wird bewusst den Eltern verheimlicht.
Ebenso wird die Wahrheit vor den Gerichten anders dargestellt
und von diesen ohne Nachforschung akzeptiert.
-
Richterliche Entscheidungen werden von der DPJ ignoriert oder
willkürlich anders interpretiert.
- Die
Verfassungsrechte und die Rechte der Kinder und der Eltern aufgrund
der Regelungen der Vereinten Nationen werden systematisch ignoriert.
- Den
Eltern und Kindern wird jeglicher Kontakt miteinander, direkt
oder durch Familie und Freunde, für Monate oder länger
verwehrt.
- Eltern
werden von Richtern mit Strafen bedroht, sollten sie mit ihren
Kindern Kontakt aufnehmen.
- Eltern,
deren Kinder entzogen wurden, werden mit gerichtlichen Maßnahmen
bedroht und dazu gezwungen, den Staat für die Unterbringung
ihrer Kinder zu bezahlen. (In diesem System des totalitären
"Kafka-"Staates wird die Einziehung der Kinder, die
Unterbringung in öffentlichen Einrichtungen und der Missbrauch
der Kinder als "öffentlicher Dienst" bezeichnet.)
Werkzeuge
der Korruption
Dokumenten-
und Unterschriftenfälschung werden benutzt, um die Einziehung
von Tausenden von Kindern jedes Jahr in Quebec zu beschleunigen.
Die einfachste Methode ist es, ein Treffen von Eltern, Lehrern und
DPJ-Mitarbeitern einzuberufen, um den Fortschritt eines Kindes zu
beurteilen. Den Eltern wird ein weißes Papier vorgelegt, auf
dem sie ihre Anwesenheit durch Unterzeichnung bestätigen sollen.
Ohne das Wissen und Einverständnis der Eltern wird dann die
Unterschrift der Eltern auf ein Dokument oder einen Bericht der
DPJ kopiert, um dann anschließend Entscheidungen der DPJ mitzuteilen,
die angeblich im "Einvernehmen" mit den Eltern getroffen
worden seien.
Die
Vorgehensweise und Methoden der Fälschungen variieren. Z.B.
werden Eltern in manchen Fällen gebeten, auf der Rückseite
eines gefalteten Dokuments zu unterschreiben, wobei der wahre Inhalt
des Dokuments verdeckt oder anders präsentiert wird. Oder man
bittet die Eltern, ein Dokument zu unterschreiben, nachdem man gemeinsam
den entsprechenden Bericht durchgesehen hat. Was die Eltern nicht
wissen, ist, dass die DPJ-Mitarbeiter in der Zwischenzeit das zu
unterzeichnende Dokument gegen ein anderes ausgetauscht haben. Das
unterschriebene Dokument verwendet die DPJ dann später, um
die elterliche "Einwilligung" zu einer Entscheidung vorzulegen
NEU
in 2007: DPJ-Psychologen verwenden die Namen der Kinder, um
das Lebensbild der Eltern darzustellen und um diese zu verurteilen.
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WIE SIE HELFEN KÖNNEN
- Beten
Sie für die Kinder und deren Familien in ihrem Kampf.
- Zeigen
Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche,
Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail
hier.
- Warnen
Sie Ihre Familie und andere Gefährdete. Senden Sie hier
eine Anleitung zum Schutz der Kinder.
- Adoptieren
Sie keine Kinder aus Quebec ohne die schriftliche oder mündliche
Einwilligung der leiblichen Eltern. Zwangsadoption ist eine barbarische
Praxis.
- Geldspenden
werden begrüßt und werden direkt an die Menschenrechtsorganisationen
und Rechtsberater der verfolgten Familien weitergeleitet. Einzelheiten
sowie steuerliche Spendenbescheinigungen werden auf Ihnen auf
Anfrage zugeschickt.
Hinweis:
Zeugen von Korruption und Missbrauch, einschließlich die
zu dieser homepage Beitragenden, sind Objekte von Vergeltungsmaßnahmen
und Verfolgung. Es wird daher um absolute Diskretion gebeten!
Provinz
von Quebec:
- Zeigen
Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche,
Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail
hier.
- Senden
Sie eine e-mail an den Premierminister
(Jean Charest), die Justizministerin
(Hon. Yvon Marcoux) , und an den Minister
für Gesundheit und Soziales (Hon. Phillipe Couillard)
und verlangen Sie, die Grundrechte und die Verfassung von Quebec
und Kanada und das Übereinkommen der Vereinten Nationen zum
Schutz der Rechte der Kinder zu respektieren, die Straflosigkeit
für korrupte Regierungsbeamte, Richter und Rechtsanwälte
zu beenden und die Programme für Zwangsadoptionen sofort
einzustellen.
-
Senden Sie eine e-mail an Ihr Parlamentsmitglied (MPP). Klicken
Sie hier,
um die Liste zu sehen.
-
Vermieten Sie nicht Ihr Haus an die DPJ, um Kinder unterzubringen,
in Gegenden, die bekannt sind für systematische Korruption
(Trois-Rivières, Sherbrooke, Gatineau, Laurentides, etc.)
Das Abzahlen Ihrer Hypothek mit der Vermietung zum Zwecke der
Einziehung von Kindern durch die DPJ ist unmoralisch.
-
Opfer und Zeugen von Korruption und Missbrauch der Justiz oder
der DPJ sind eingeladen, die Namen und Details der Schuldigen
sowie entsprechende Nachweise an SOSQuebec
zu schicken. Es wird dann eine Liste zusammengestellt und an internationale
Behörden geschickt. Bitte entfernen Sie sämtliche Namen
von Eltern und Kindern von den Dokumenten.
Kanada & International
- Zeigen
Sie diese homepage Ihrer Familie, Ihren Freunden, der Kirche,
Gemeindevorstehern und der lokalen Presse. Senden Sie eine e-mail
hier.
- Senden
Sie eine e-mail an den Premierminister
von Kanada (Hon. Stephen Harper), und an die Ministerin
für Gesundheit und Soziales (Hon. Vic Toews) und an die
Ministerin
für Gesundheit und Soziales (Hon. Lynne Yelich) und verlangen
Sie, die Grundrechte und die Verfassung von Kanada und das Übereinkommen
der Vereinten Nationen zum Schutz der Rechte der Kinder zu respektieren,
die Bestrafung korrupter Regierungsbeamte, Richter und Rechtsanwälte
und die Zwangsadoptionen sofort zu beenden.
-
Senden Sie eine e-mail an die kanadischen Botschaften
und die Vertretungen von Quebec im Ausland.
-
·Senden Sie eine e-mail an Ihr Parlamentsmitglied. Klicken
Sie hier,
um eine Liste zu sehen.
Institutionelle
Investoren und Analysten:
Bei
einer sinkenden Bevölkerung, die höchsten pro-Kopf
Schulden (CDN$ 127 Milliarden), der höchste Steuersatz
in Nord Amerika, nachlassende privaten Investitionen, Kapitalflucht,
einer sinkenden Steuerbasis, weitreichende Armut, einer demographischen
Zeitbombe aufgrund der in naher Zukunft beginnenden, massiven
Pensionierungen im Öffentlichkeitsbereich, etc., hat Quebec
nicht gerade wenige Aufgaben zu bewältigen. Hersteller,
die vom Export abhängen, wurden hart getroffen durch den
starken Kanadischen Dollar, asiatische Importe und der fallenden
Nachfrage in den USA. Mit der erwähnenswerten Ausnahme
des öffentlichen Dienstes und der staatlichen Monopole,
haben alle Arbeiter, die vom Markt abhängen, schmerzhafte
Zugeständnisse machen müssen, um im Wettbewerb zu
bleiben.
Fortschreitende
Mächte in Quebec haben mit einem Ruck die Modernisierung
und Änderungen mobilisiert. Die Ergebnisse der kürzlich
durchgeführten Wahlen, bei denen drei Parteien die Wählerstimmen
teilten, bestätigen den Trend. Die Wahlergebnisse werden
als bedeutende Ablehnung der separatistischen und interventionistischen
Partei "Parti Quebecois" mit ihren Monopolen, privilegierten
Beamten und Eliten gesehen.
Die
wirtschaftliche und soziale Situation von Quebec wird als kritisch
angesehen. Führer aus dem sozialen, wirtschaftlichen und
politischen Spektrum - einschließlich des (Separatisten)
Premiers Lucien Bouchard, haben vor einem Kollaps in der nahen
Zukunft ohne sofortige Änderungen gewarnt. Diese Ansichten
wurden im "Manifest für ein klares Quebec" (nur
in Französisch) veröffentlicht. Ein anderer Bericht,
"L'Illusion Tranquille" (die ruhige Illusion), beschreibt
im Detail die Realität des aktuellen Quebec, die Wirklichkeit
eines grimmigen "Arbeiter-Paradieses", systematisch
ignoriert von der Presse und deren politischen Sponsoren.
Es
bleibt die Tatsache, dass die Oligarchen und die Nomenklatur,
die verschanzten Regierungsbeamten, die Gerichtsbarkeit, die
militanten Vereinigungen und staatlichen Monopole damit fortfahren,
Änderungen zu blocken, um ihre Privilegien und Befugnisse
zu schützen, wodurch wiederum Korruption und Missbrauch
in Regionen wie Trois-Rivières, Gatineau, Sherbrooke,
Laurentides, etc. fortgesetzt wird.
Offene
und unabhängige Gerichte, Respekt vor den Gesetzen und
die ethische Behandlung von Kindern und Familien sind erforderlich
für die nachhaltige und Entwicklung und Rentabilität.
Investitionen in Regionen, die bekannt sind für Korruption,
verdienen eine genaue Nachprüfung.
Medien
und Journalisten:
Für
mehr Einzelheiten und direkten Kontakt mit Opfern und Zeugen
schicken Sie uns bitte Ihre Telefon-, Fax- oder e-mail Kontaktadressen
an SOSQuebec.
Sie werden dann entsprechend kontaktiert. Die Personen, die
zu dieser Homepage beigetragen haben, sind Betroffene der Kindesentziehung.
Wegen Offenlegung der geheimen Verfahren werden sie mit Gerichtsmissachtung
und Gefängnisstrafen bedroht. Zeugen der Korruption werden
verfolgt (Ex-Richterin Andrée Ruffo, ehemalige Olympia-Siegerin
Myriam Bédard und weitere). Wir bitten daher um Diskretion.
Rechtlicher
Hinweis:
Anwälte,
die Opfer von Menschenrechtsverletzungen vor Gericht und vor
internationalen Institutionen vertreten, sind eingeladen, ihre
Kontaktdaten an SOSQuebec
zu senden (Telefon, fax, e-mail).
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"Du
sollst kein Opfer sein. Du sollst kein Übeltäter sein. Vor
allem sollst Du kein Beobachter
sein."
         
Holocaust Memorial, Washington D.C.
"Der
Unterschied zwischen einem Wohlfahrtsstaat und einem totalitären
Staat ist die Frage der Zeit."
             Ayn
Rand
"Kein
Mensch, der korrupt ist, kein Mensch, der Korruption anderer duldet,
kann
möglicherweise
seine Pflicht gegenüber der Gemeinschaft erfüllen." Theodore
Roosevelt
"Korruption
ist Autorität plus Monopolstellung minus Transparenz."
Anon
"Deine Sache aber ist es, für
Recht zu sorgen. Sprich für alle,
die sich selbst nicht helfen können. Sprich für die Armen
und Schwachen,
nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!"
Prover 31:8,9


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